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Bankges. Berlin spekulativ 08.06.2001
Wertpapier
Den Analysten von „Wertpapier“ zufolge ist die Aktie Bankgesellschaft Berlin (WKN 802322) nur für hartgesottene Spekulanten.
Die Analysten berichten, dass der Chefsessel von Wolfgang Rupf bedenklich wackele. Täglich würden neue Hochrechnungen für den Kapitalbedarf der in Schieflage geratenen Bankgesellschaft die Runde machen. Das Bankhaus benötige 2 bis 2,5 Milliarden Euro insbesondere für Rückstellungen aus dem fehlgeschlagenen Immobilien Fondsgeschäft.
Mittlerweile sei der Börsenwert der Bankgesellschaft Berlin unter 2 Milliarden Euro gesunken. Analysten würden sich von der Bank abwenden. Der Aktienkurs sei seit bekannt werden der Misere von 15 auf unter 9 Euro gerutscht. Dennoch würden die meisten Analysten von dem Titel abraten.
Insider würden mit einem kurzfristigen Kapitalbedarf von mindestens 2 Milliarden Euro rechnen. Gemäß den Analysten von „Wertpapier“ bleibt es abzuwarten, ob die Hauptstadt Berlin das Finanzloch stopft. Der Ruf nach einer Privatisierung des Bankhauses werde immer lauter. Solange dies nicht geschehe, sei für den Wert weiteres Rückschlagpotenzial gegeben.
Laut den Analysten von „Wertpapier“ würden nur hartgesottene Spekulanten der Bankgesellschaft Berlin die Treue halten.
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